Gendersensible Sprache – eine Frage auch für die Technische Kommunikation?

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  • 10. November
  • 01:15 PM (CET) - 01:50 PM (CET)
  • Live aus dem tekom-Studio
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  •  Hans Pich

    Hans Pich

    • Hochschule Stralsund
  •  Kristina  Hammer

    Kristina Hammer

    • RWS Group

Contents

Gendersensible Sprache ist inzwischen mehr als nur ein Trendthema. Neben vielen gesellschaftlichen Organisationen entscheiden sich inzwischen auch Unternehmen zunehmend für eine entsprechende Umsetzung. Unabhängig vom eigenen persönlichen Standpunkt kann die Forderung der Umsetzung dann auch an die Technische Kommunikation gestellt werden. Doch wie kann und soll man dieser Forderung begegnen, ohne dass die Sprache über Bord geht?

Takeaways

  • Was bedeutet gendersensible Sprache für die Technische Kommunikation
  • Sprachliche Möglichkeiten der Umsetzung
  • Auswirkungen auf Bilder und Beispieldaten
  • Auswirkungen auf die Internationalisierung

Prior knowledge

Erfahrung mit der Erstellung von Technischer Kommunikation

Speakers

 Hans Pich

Hans Pich

  • Hochschule Stralsund
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Biography

Hans Pich ist Diplom-Informatiker und blickt auf über 25 Jahre Erfahrung in der Sprachenindustrie zurück. Von 1998 bis Anfang 2026 war er bei der RWS Group und Vorgängerunternehmen in unterschiedlichen Funktionen tätig. Sein Aufgabenspektrum reichte dabei vom operativen Projektmanagement über das Business Development bis hin zum strategischen Marketing. Zuletzt verantwortete er als Senior Regional Marketing Manager das regionale Marketing der Marke Trados in der DACH-Region.

Aktuell erweitert er seine technologische Expertise durch ein Studium der Angewandten Data Sciences und KI an der Hochschule Stralsund. Er engagiert sich zudem in der Fachcommunity unter anderem als Beisitzer für die Sprachindustrie im erweiterten Vorstand der tekom, in Gremien wie dem transforum und dem Rat für Deutschsprachige Terminologie (RaDT). In seiner Arbeit verbindet er technische Informatik-Kompetenz mit Praxis-Know-how zu technologischen Trends wie KI und Terminologiemanagement.

Hans Pich holds a degree in Computer Science (Diplom-Informatiker) and has over 25 years of experience in the language industry. From 1998 to early 2026, he held various positions at the RWS Group and predecessor companies. His responsibilities ranged from operational project management and business development to strategic marketing. Most recently, as Senior Regional Marketing Manager, he was responsible for the regional marketing of the Trados brand in the DACH region.

Currently, he is expanding his technological expertise by studying Applied Data Science and AI at Stralsund University of Applied Sciences. Furthermore, he is engaged in the professional community, serving as an assessor for the language industry on the extended board of tekom, and participating in committees such as transforum and the Council for German-Language Terminology (RaDT). In his work, he combines technical computer science expertise with practical know-how regarding technological trends such as AI and terminology management.

 Kristina  Hammer

Kristina Hammer

  • RWS Group
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Biography

Kristina Hammer, Projektmanagerin bei der RWS Group Deutschland, arbeitet seit über 10 Jahren in der Lokalisierungsbranche. Ihre persönlichen Spezialgebiete sind die Terminologie-Beratung und -Durchführung, Linguistic Asset Creation zur Verbesserung der linguistischen Qualität von lokalisierten Texten sowie die Optimierung von Übersetzungsprozessen. In RWS sicherte sie die sprachliche Qualität der internen Marketing-Contents, indem sie als führender Linguistic Services Manager half das Terminologiemanagement aufzusetzen, zu koordinieren und durchzuführen.

Kristina Hammer, Projektmanagerin bei der RWS Group Deutschland, arbeitet seit über 10 Jahren in der Lokalisierungsbranche. Ihre persönlichen Spezialgebiete sind die Terminologie-Beratung und -Durchführung, Linguistic Asset Creation zur Verbesserung der linguistischen Qualität von lokalisierten Texten sowie die Optimierung von Übersetzungsprozessen. In RWS sicherte sie die sprachliche Qualität der internen Marketing-Contents, indem sie als führender Linguistic Services Manager half das Terminologiemanagement aufzusetzen, zu koordinieren und durchzuführen.