Contents
3D-Daten sind in vielen Unternehmen vorhanden, werden in der Technischen Kommunikation jedoch häufig nur begrenzt genutzt. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an kontextbezogene, interaktive und nutzungsorientierte Informationen für Service, Montage, Training und Support. Der Vortrag zeigt, wie aus vorhandenen 3D-Daten mit Hilfe von Game Engines anwendungsnahe digitale Zwillinge für die Technische Kommunikation entstehen können. Im Mittelpunkt stehen nicht visionäre Zukunftsbilder, sondern konkrete Einsatzmöglichkeiten: interaktive Serviceinformationen, geführte Abläufe, visuelle Ersatzteilidentifikation, Schulungsszenarien und kontextbezogene Nutzerführung. Dabei wird eingeordnet, was im TK-Umfeld unter einem nutzbaren digitalen Zwilling verstanden werden kann, welche Rolle Game Engines dabei spielen und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen. Ziel ist es, Chancen, Grenzen und praktische Einsatzfelder realistisch zu bewerten und den Transfer in eigene Informations- und Dokumentationsprozesse zu erleichtern.
Takeaways
Sie erfahren, wie 3D-Daten und Game Engines für interaktive Informationsangebote und praxistaugliche digitale Zwillinge in der Technischen Kommunikation genutzt werden können.
Prior knowledge
Grundkenntnisse in Technischer Kommunikation und Interesse an 3D, interaktiven Medien oder digitalen Informationssystemen sind hilfreich. Spezielle Vorkenntnisse zu Game Engines sind nicht erforderlich.