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Human-Centered Design ist im UX-Umfeld längst selbstverständlich: Wir gestalten Produkte konsequent vom Menschen her. Doch während wir KI-Produkte immer nutzerzentrierter bauen, führen wir die Teams, die diese KI entwickeln und einsetzen, oft noch nach Mustern aus einer Zeit vor der Technologie. Die Frage ist: Macht KI menschzentrierte Führung schwerer? Vieles spricht dafür – Führungskräfte entscheiden zunehmend über Systeme, die sie technisch nicht mehr durchdringen, tragen Verantwortung für Maschinen-Output und moderieren zwischen Hype und Realität. Dieser Vortrag überträgt die vertrauten Prinzipien menschzentrierter Gestaltung (Nutzerzentrierung, Iteration, Empathie, Verantwortung) auf die Führung im KI-Zeitalter. Er behandelt die Frage wo Führung heute an ihre Grenzen kommt und warum „Ethical AI"" nicht beim Produkt beginnt, sondern bei den Menschen, die entscheiden, welche KI überhaupt gebaut und eingesetzt wird.
Takeaways
1) Wie sich Prinzipien menschzentrierten Designs auf Führung übertragen lassen 2) Warum KI Führung komplexer macht